Sitten und Gebräuche in Usbekistan. Nationale Bräuche und Traditionen der Einwohner von Usbekistan. Kulturleben in Usbekistan.
Kunst der GastfreundschaftDurch die Städte der Grossen Seidenstraße, wie Narin, Buchara, Samarkand und Chiva sind tausende Kaufleute und Helfer mit den langen Karavanen durchgegangen. Sie waren von verschiedener Herkunft und Nationalität. Man brauchte viel Zeit, um die Waren von Kamelen auszuladen, sie in den Lagern zu bewahren und den Handel zu führen. Die örtlichen Kaufleute, die besonders dafür interessiert waren, länger diese Karawanen in Ihren Städten aufzuhalten, haben versucht, den ausländischen Händlern Bequemlichkeit zu schaffen. Diese Bemühungen waren sehr wichtig für die örtlichen Handelsleute, um die guten Handelsbeziehungen und Geschäfte zu haben.
Usbekische Teezeremonie
Den Tee schenkt man gewöhnlich von der Teekanne aus Keramik auf die Tassen Piyala. Vor dem Geben einer Tasse Tee dem Gast muss der Tee dreimal in die Teekanne umgegossen werden. Erst im vierten Mal bekommt der Gast seine eigene Tasse halbgefüllt mit Tee. Grund dafür ist, dass der Tee schnell kühl wird und der Gast gleich seinen Durst stillen kann. Die Tasse vollgefüllt mit Tee widerspricht den Regeln der Gastfreundschaft und guter Form. Zum Tee gibt man selbstgemachte Marmelade oder Honig.







